Die 2-Sekunden-Tee-Erkennung
Kamera drauf. In zwei Sekunden weißt du, was drin ist.
- Fotografiere die Blätter, die Dose oder die Tüte — Teafinity benennt den Tee und sagt dir, wie er aufgegossen wird.
- Du bekommst Herkunft, Geschmacksprofil, Koffein und die exakte Temperatur samt Ziehzeit für genau diesen Tee, keine Kategorie-Pauschale.
- Zu jedem Ergebnis gehört eine Konfidenzangabe — du siehst immer, wie sicher sich die App ist.
- Erkennung von losem Blatt, Verpackung oder fertigem Aufguss
- Sofort der Aufgussplan, nicht nur ein Name
- Konfidenz bei jedem Ergebnis sichtbar
- Speichert direkt in deine Sammlung
- Auch für Tees, die du geschenkt bekommen hast
Das Problem mit der unbeschrifteten Dose
Fast jeder Teetrinker hat so etwas im Schrank: eine Tüte von einer Reise, eine Probe mit Etikett in einer Sprache, die niemand liest, eine Dose, die vor zwei Jahren nachgefüllt und nie beschriftet wurde. Dass es Tee ist, weiß man. Ob er 70 °C oder 100 °C will, eine Minute oder fünf, nicht — und falsch geraten macht aus dem Mitbringsel eine bittere Tasse.
Genau für diesen Moment gibt es die Erkennung in Teafinity. Fotografiere das trockene Blatt, die Verpackung oder sogar den fertigen Aufguss, und die App nennt die wahrscheinlichste Übereinstimmung aus ihrer Bibliothek — samt allem, was sie über die Zubereitung weiß.
Der Name hilft nicht — der Aufgussplan schon
Viele Apps können sagen: „sieht nach Grüntee aus“. Am Wasserkocher hilft das nicht weiter — Gyokuro und Long Jing sind beide Grüntee, und wer den einen wie den anderen aufgießt, verschenkt ihn. Eine Erkennung ist nur dann etwas wert, wenn sie danach die Zahlen liefert.
Deshalb öffnet ein Ergebnis das vollständige Teeprofil: Herkunft, Geschmacksnotizen, Koffein in Milligramm, beste Tageszeit, passende Speisen und die kompletten westlichen und Gong-Fu-Folgen. Von dort startest du den Timer für genau diesen Tee — oder speicherst ihn in deine Sammlung.
Ehrlich gesagt: was sie sieht und was nicht
Foto-Erkennung funktioniert am besten, wenn es etwas zu sehen gibt: ganzes loses Blatt, eine klare Aufnahme der Verpackung, eine markante Form wie eine gerollte Oolong-Kugel oder ein gepresster Pu-Erh-Fladen. Deutlich schwerer wird es bei feinen Pulvern, anonymen Mischungen in unbeschrifteten Tüten und Teebeuteln, die das Blatt komplett verbergen.
Statt das zu verschweigen, zeigt die App, wie sicher sie sich ist — und lässt dich korrigieren. Jede Korrektur ist ein Tee, den du in deiner Sammlung sauber benannt hast. Fehlt ein Tee tatsächlich in der Bibliothek, können Premium-Abonnenten ihn anfragen. Ein guter Teil der Bibliothek ist genau so gewachsen.
Welche Tees am häufigsten gescannt werden
Die Aufnahmen häufen sich an vorhersehbaren Stellen. Gerollte Oolongs und gepresste Pu-Erh-Fladen sind die markantesten Formen der Bibliothek und die dankbarsten Kandidaten für eine Erkennung. Japanische Grüntees werden ständig fotografiert, weil Sencha, Gyokuro und Kabusecha in der Dose fast gleich aussehen, aber sehr unterschiedliches Wasser wollen. Und Kräutermischungen landen vor der Kamera, weil eine Handvoll getrockneter Blüten, Wurzeln und Beeren praktisch nichts darüber verrät, wie lange sie ziehen soll.
Wenn du die Sorte ohnehin kennst, kannst du die Kamera überspringen: Die Sortenseiten dieser Website listen jeden Tee, den wir führen, mit dem Median aus Temperatur, Ziehzeit und Dosierung ganz oben. Das ist meist der schnellere Weg, wenn die eigentliche Frage „Wie gieße ich weißen Tee auf?“ lautet und nicht „Was genau ist das hier?“.
Was es kostet, ohne Umschweife
Die Foto-Erkennung gehört zu Premium: Sie läuft auf Servern, die wir bezahlen, und unbegrenztes Scannen ist deshalb Teil des Abos. Die kostenlose Stufe bleibt trotzdem brauchbar — 30 kuratierte Tees mit vollständigen Aufgussdaten, der Brühtimer, Favoriten und tägliche Impulse, ohne Testfrist.
Premium heißt: 3 Tage kostenlos testen, danach $29.99 pro Jahr oder $3.99 pro Woche. Enthalten sind unbegrenzte Erkennung, die volle Bibliothek mit 176 Tees plus 80 saisonalen Mischungen, Gong-Fu-Timer und Tee-Anfragen. Abgerechnet wird über Apple oder Google, kündbar mit zwei Tipps.
Als Nächstes aufgießen
Direkt im Browser ausprobieren
Ohne Installation — das läuft hier auf der Seite.
Häufige Fragen
Wie genau ist die Erkennung?
Am stärksten bei ganzem losem Blatt und klaren Verpackungsfotos, am schwächsten bei feinen Pulvern und unbeschrifteten Mischungen. Jedes Ergebnis zeigt eine Konfidenz und lässt sich korrigieren.
Was bekomme ich außer dem Namen?
Das vollständige Profil: Herkunft, Geschmacksnotizen, Koffein in mg, beste Tageszeit, Speisenempfehlungen sowie die exakten westlichen und Gong-Fu-Aufgussfolgen — mit Timer-Start per Tipp.
Erkennt sie auch Teebeutel?
Aufnahmen der Verpackung funktionieren meist gut. Ein verschlossener Beutel, in dem das Blatt verborgen bleibt, ist der schwierigste Fall.
Und wenn mein Tee nicht in der Bibliothek ist?
Premium-Abonnenten können einen Tee anfragen. Die Bibliothek ist so gewachsen, und angefragte Tees waren teils innerhalb weniger Tage verfügbar.
Schluss mit dem Rätselraten in der Teedose.
Installation kostenlos für iPhone und Android, mit 30 Tees und dem Brühtimer. Die Erkennung gehört zu Premium — mit 3 Tagen kostenlosem Test.
